Bjoerns Blog

Gästebuch

Hanno schreibt:

Hey, hab deine Seite zufällig auf der Suche nach meiner eigenen gefunden und bin gleich hängengeblieben. Schön! Wir haben was gemeinsam: hannojentzsch.de/bloginjapan :)

Christian schreibt:

hallo, die seite ist dir echt gelungen aber ich hoffe auf aktuelle einträge :)
sollte ich die übersehen haben dann tut mir das natürlich leid xD
aber die email adresse byorun@byorun ist nicht mehr verfügbar... ich hätte da ein paar fragen wäre nett wenn du sie mir beantworten könntest
mfg Christian

YaaCool-Bio (Homepage) schreibt:

Hi,

ich finde Deine / Eure Seite toll. Ich lebe auch schon seit bereits 9 Jahren im Ausland. Auf die Idee darüber im Internet zu schreiben, bin ich nicht gekommen.

LG

einladungzumparadies.de (Homepage) schreibt:

Rettet euch vor der ewigen Bestrafung in der Hölle !!!

diewahrereligion.de

232w (Homepage) schreibt:

1234567890

232w (Homepage) schreibt:

1234567890

232w (Homepage) schreibt:

1234567890

Steffan (Homepage) schreibt:

Hi, euer seite finde ich schoen. LG aus Bielefeld

Tono sama schreibt:

kann mir eine sagen wie viel es ist
368万円 Soviel 368000 oder soviel 3680000
Danke

alah schreibt:

scheiß kanackis !!!!!

333 schreibt:

VERURTEILT DOCH SEHNLICHST ERWÜNSCHT?!

Menschen ihr seit kein Ungeziefer, gewiss.
Doch grassen sie alles ab und ziehen weiter.

Was sie tun könnten, außer alles zu verhönen und zu verspotten um ihren Spaß
an dieser hoch gepeischten Welt zu haben und zu behalten?

Aufklärungen vor allem, über ihre eigenen Gebaren
und der großverdienenden Verwalter scheint angebracht.
Groß scheint angebracht........dumpf-populistische Schädlings-Metaphorik
aber nicht.
Damit könnte auch schon Schluss der Debatte sein.

Es ist eine Kampagne wider besseres Wissen und die eigentliche Plage unter
immer leichter werdender Bedingungen für die politischen Klassen, ereifern
sich
und bibelfest ist dein Protagonist nicht, so aus tiefer Not
schrei ich zu Dir........ eine Plage von Heuschrecken
dem Hagel und der Tod der Erstgeburt.

Mein totgeborener Sohn, genommen von einer Frau
obenbeiMutti
DU BIST NIE GEKREUZIGT WORDEN, SIE HABEN DIESEN GLAUBEN DAFÜR EINGEPRÄGT und
GEPACHTET
damit bilblische Metaphorik sich an Gottes ernannten Sohn
rächen darf.
SPIEGELT DOCH NUR
EIGENES UNVERMÖGEN ZUR GÜTE UND BARMHERZIGKEIT
WIEDER UND FERNHEIZUNGEN ZU IHREN
GOTT UND DEN MENSCHEN.......
ihre Stoßgebete sind für Politiker und du glaubst einem
dummen Gegenbauer, aber in den Momenten
dieser gehassten Metapher ener Heuschreckenplage, seinerseits
auf die Seite der Bevölkerung gestellt zusag ende
Bitte schaut mich nicht an, ich bin nicht schuld.
IHR SEIT DIESE PLAGE,DEREN BESCHREIBUNGEN GANZ
DEUTLICH DARAUF ABSTELLT, DASS MAN IHR GEGENÜBER
MACHTLOS IST.

ALS KETZER,VON DEN RECHTSGLÄUBIGEN UNGERECHT
ANWERKANNTEN LEHREN ABGEWICHEN, EINE EIGENE
LEHRE AUFGESTELLT UND DAMIT UNTERSCHIEDLICH
VON DEN UNGLÄUBIGEN infideles, NICHTCHRISTEN.
DIE BOTSCHAFT GOTTES WIRD IHRE EIGENE WEISE
INTERPRETIEREN UND MIT DER "RÖMISCHEN KURIE"
in Konflikte geraten......Bilder der Macht verurteilt und
sehnlichst erwünscht

Im Namen meines Herrn Jesus

waldi schreibt:

Kommt zum Trauermarsch am 26.04.2008

hier Infos

http://www.trauermarsch-stolberg.de/

Burni schreibt:

http://www.youtube.com/watch?v=w4wE6Fol9_8&feature=related

tokio intressierter schreibt:

hallo björn,

ich heiße jan und komme aus einem 3000 seelen dorf 1 stunde von stuttgart entfernt! ein paar freunde und ich (wir sind zwichsen 19 und 21) haben letzten sonntag beschlossen das wir nächstes jahr im sommer tokio besuchen wollen.

ich suche zur zeit im internet nach deutschen in tokio mit denen ich einfach mal reden kann und eventuell ein paar tipps bekommen kann =D
du bist der einzige den ich gefunden habe, und da ich ein eher vorsichtiger mensch bin möchte ich vorher gern wissen auf was ich mich einlasse. ich hoffe es ist okay wenn ich dir einfach ein paar fragen stelle?!

wir würden wirklich gerne nach tokio kommen, hältst du das für eine gute idee oder würdest du uns davon abraten? wenn ja aus welchen gründen?

ich hoffe du antwortest mir, ich würde mich sehr freuen!!!
vielleicht können wir ja auch einen email kontackt aufbauen, den ich möchte auf jeden fall einmal in meinem leben nach tokio reisen!

viele grüße aus deutschland
jan

Heidrun schreibt:

Ratzeburger-Erklärung des Templer-Ordens
Der Ordo Militiae Crucis Templi – Tempelherren-Orden, Deutsches Priorat, hat sich anläßlich seines Generalkapitels vom 7. bis 9. September 2007 in Ratzeburg mit der Situation des Zusammenlebens von Christen und Moslems in Deutschland befasst und in Sorge um den inneren Frieden in unserem Volk folgende Erklärung abgegeben:
Quelle:Ordo Militiae Crucis Templi


Ratzeburger-Erklärung zur Gefahr der
fortschreitenden Islamisierung Deutschlands
1. Der Orden verpflichtet sich aufs Neue, das gemeinsame und verbindliche Glaubensgut der Christen zu pflegen, die Ökumene zu fördern und die abendländisch christliche Kulturgemeinschaft zu verteidigen. Daher warnt er vor sämtlichen Ausprägungen von totalitären und extremistischen Ideologien. Dies gilt auch für die als »Islamismus« bezeichnete extreme Ausprägung des Islam, die die Bestimmungen des Korans gegenüber den freiheitlich orientierten Rechtsstaaten Europas zu verabsolutieren versucht und dabei anderen, wie Juden und Christen, mit Hass und Verachtung begegnet.

2. Das Grundrecht der Glaubensfreiheit gemäß Art. 4 GG findet seine Schranken, wo es zur Agitation gegen andere Grundrechte, zur Ungleichbehandlung von Frau und Mann, zum Verstoß gegen die Menschenwürde oder zum Kampf gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung herangezogen wird. Eine Glaubensströmung, die anderen Religionen das Existenzrecht verweigert, ist keine Religion im Sinne unserer Verfassung.

3. Ausländische Muslime, die aufgrund der Lehre des Koran die Umma (islamische Weltgemeinschaft) – ggf. auch gewaltsam – verwirklichen sowie Frauen und Nichtmuslimen Menschenrechte im Sinne der UN-Charta der Menschenrechte von 1948 bestreiten und verweigern wollen, dürfen in Deutschland kein Aufenthaltsrecht bekommen.

4. Muslime können nur dann die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten, wenn sie bereit sind, für die freiheitlich-demokratische Grundordnung einzutreten. Sie müssen sich erkennbar sprachlich, kulturell und wirtschaftlich eigenverantwortlich in den deutschen Staat integrieren.

5. Alle Muslime, die die deutsche Staatsbürgerschaft beantragen, und alle islamischen Gemeinschaften in Deutschland haben das Recht auf Glaubenswechsel ausdrücklich anzuerkennen, einschließlich des Rechts auf Abkehr vom Islam.

6. Zuwanderern, die die freiheitlich-demokratische Rechtsordnung ganz oder teilweise ablehnen, ist die deutsche Staatsbürgerschaft zu versagen. Sie sind in ihr Herkunftsland abzuschieben.

7. Polygamie darf weder anerkannt noch toleriert werden. Unsere Sozialsysteme dürfen nicht dazu benutzt werden, Zweit-, Dritt- oder Viertfrauen von Muslimen zu alimentieren.

8. Ärztinnen, Ärzte und Hebammen werden gesetzlich verpflichtet, dem Amtsarzt Genitalverstümmelungen bei Mädchen und Frauen zu melden.

9. Vorauseilender Gehorsam – etwa das Entfernen von Kreuzen aus öffentlichen Gebäuden wie Schulen und Kindergärten – verletzt die Gefühle der Christen hierzulande und muß daher unterbleiben.

10. Die Mitglieder des OMCT wissen, dass Christen und Muslime zwar an einen Gott glauben, dass dies aber nicht derselbe Gott ist. Wir Christen glauben daran, dass Gott sich im Alten Bund und in seinem, ihm wesensgleichen Sohn Jesus Christus ausschließlich und endgültig geoffenbart hat. Jesus Christus spricht: »Wer mich sieht, der sieht den Vater« (Joh. 14,9).

Der Ordo Militiae Crucis Templi – Tempelherren-Orden, Deutsches Priorat, erwartet von einem Europa, das vom Christentum und von der Aufklärung geprägt wurde, die eigenen Werte bewußt und unverkennbar zu leben, daher gehört der Gottesbezug in eine Europäische Verfassung. Hierbei kommt es nicht nur auf den Staat, sondern auch auf die Kirchen, Unternehmen, Verbände und jeden einzelnen an.

Ratzeburg, den 08.09.2007

Brettermeier aus Ashausen schreibt:

Moin Björn!
Das ist ja doll, da hats Dich also nach Japan verschlagen! Ist das Dein Bay da auf der Seite? Würd mich freuen wenn Du Dich mal meldest. Viele Grüße Christoph

Mourad schreibt:

"Europäischer Fatwa-Rat" bestärkt "Zentralrat der Muslime in Deutschland e.V." (ZMD), seinen Einfluss auf muslimische Kinder in Deutschland auf legalem Weg zu erwirken

Auf der Homepage des der "Muslimbruderschaft" (MB) nahe stehenden "European Council for Fatwa and Research" (ECFR, deutsch: "Europäischer Fatwa-Rat") ist ein Artikel in arabischer Sprache mit dem Titel "Die Muslime Deutschlands (…) Dichte Präsenz die auf die offizielle Anerkennung wartet" veröffentlicht. Darin offenbart der ECFR seine wichtigsten Anliegen für die kommende Zeit. Erstens die Übernahme der Führung bestimmter, ihm nahe stehender Gruppen über die Muslime in Deutschland. Zweitens die Einflussnahme auf die Gestaltung des Islamunterrichts an deutschen Schulen. Drittens die Lösung der Kopftuchproblematik in einem seinem Islamverständnis angemessen erscheinenden Sinn. Hierbei ist ein ganzer Absatz der diesbezüglichen Politik Baden-Württembergs gewidmet.

Zu Beginn wird ein Rückblick auf die lange zurückreichende deutsch-islamische Begegnung gegeben, indem mittels kleiner Seitenhiebe versucht wird, die vergangene islamische Überlegenheit dezent herauszustellen.

In einem weiteren Absatz wird auf die Moscheen und die islamischen Institutionen in Deutschland eingegangen. In Deutschland gibt es allein 2.300 Moscheen, und obwohl die meisten in Wohnungen, alten Fabrikgebäuden und Ähnlichem untergebracht sind, sei es heute in vielen deutschen Städten Normalität geworden, eine Moschee mit Kuppel und Minarett vorzufinden. Dabei neigten die errichteten Moscheen dazu, sich der deutschen Architektur anzupassen, so das "Islamische Zentrum" in der Wallnerstraße in München, das "Islamische Zentrum" im baden-württembergischen Mosbach, die Suleiman-Moschee in Troisdorf und die Bilalmoschee in Aachen. Beklagt wird allerdings, dass trotz der wachsenden Anzahl von Moscheen die Räumlichkeiten immer noch nicht in der Lage seien, alle Betenden am Freitag zu den Feiertagen und am Ramadan aufzunehmen:

"Und während Tausende der Kirchen in Deutschland, von denen viele nach 1945 gebaut wurden, eine starke Verringerung ihrer Mitglieder zu beklagen haben, so mehrt sich der Ansturm auf die Moscheen in einer wahrnehmbaren Weise."
Ferner wird das Thema Islam in den Schulen angeschnitten. Dabei stützt man sich auf einige Kirchensprecher, die die Einführung des Islamunterrichts für muslimische Kinder befürworten würden. Um die Zuständigkeit für die Ausgestaltung des Islamunterrichts hätten sich die unterschiedlichsten Organisationen in den letzten Jahren gestritten. In diesem Zusammenhang heißt es:

"Und so fordert der Zentralrat der Muslime in Deutschland, dass den Organisationen, die die Muslime repräsentieren, die Kontroll- und Ausgestaltungsgewalt des Islamunterrichts zugeschrieben wird, da der deutsche Staat, indem er an dieser Kompetenz festhält, die religiöse Partikularität der muslimischen Minderheit übergeht."
Dabei wird durchaus Befürchtungen Rechnung getragen, dass die zögerliche Haltung auf die Furcht vor der Infiltration der verhärteten extremistischen Positionen zurückzuführen ist. Allerdings werden die Schulen Berlins, die mit der Einführung des Islamunterrichts begonnen haben, in dem Bericht des ECFR positiv herausgestellt, obwohl gerade dort das Feld zweifelhaften Organisationen überantwortet wurde und aus diesem Grund dort ein radikaler integrationsfeindlicher Islam unterrichtet werden soll.

Nach der Bildung wird "die Kopftuchkrise" angesprochen. Darin wird explizit auf das Kopftuchverbot für muslimische Lehrerinnen in Baden-Württemberg und auf Fereshta Ludin eingegangen, "die zum Opfer von Differenzierung geworden ist, weil sie an ihrer islamischen Kleiderordnung festgehalten hat." Zu ihr wird weiter ausgeführt:

"(…) Sie ist eine starke Sprecherin, die es beherrscht, ihrem Standpunkt und ihren Gefühlen Ausdruck zu verleihen, und sie ist zuversichtlich und entschlossen, sich ihr Recht zu erkämpfen, das ihr die Ministerin Schavan genommen hat (…)"
Zudem wird festgestellt:

"Dabei fühlten sich die Muslime übervorteilt, da die Kampagne gegen das Kopftuch einherging mit einem Schweigen gegenüber der Präsenz von Kreuzen in Klassenzimmern, geschweige denn von der jüdischen Kopfbedeckung, der Kippa."
Am Ende wird auf eine Herausforderung eingegangen, die es zu erreichen gelte, und zwar die Anerkennung des Islams als Religionsgemeinschaft. Dabei fehle es zu diesem Schritt nur noch an einer einheitlichen Repräsentanz der Muslime:

"Wie auch immer die Lage sei, auf dem deutschen Feld ist in den letzten Jahren eine messbare Bereitschaft zu beobachten, sich auf die Suche nach einer Organisation zu machen, die die Muslime in der gesamten Bundesrepublik zu vertreten imstande ist, und so ist der Zentralrat der Muslime in Deutschland konzipiert, der in seinen Reihen eine lange Liste von Komitees, Gründungen, Organisationen und Moscheen eint, darunter 17 große Organisationen, aus denen sich hunderte kleiner lokaler und überregionaler Organisationen abzweigen. Und so hat der Rat, der die Organisationen der Deutschen, der Türken, der Albaner, der Araber, der Bosnier und der Iraner vertritt, begonnen, offiziellen Kontakt zu offiziellen und Nichtregierungsorganisationen aufzunehmen, um zu sehen, wie die Bedürfnisse von 3 Millionen Muslimen in Deutschland erfüllt werden können."
Empfohlen wird allerdings auch, dass der ZMD mit dem "Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland e.V.", der sehr einflussreich sei, zusammenarbeitet. Im "Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland" ist die "Islamische Gemeinschaft Milli Görüs e.V." (IGMG) die dominierende Kraft.

Der ZMD beansprucht aktuell offenbar unverändert die Repräsentanz aller in Deutschland lebenden Muslime. Er mag zwar eine Vielzahl von Organisationen unter seinem Dach vereinen, doch es bleibt offen, ob sich die in Deutschland lebenden Muslime tatsächlich von ihm vertreten fühlen. Selbst wenn dem so wäre, kann in einer liberalen, auf der Trennung von Religion und Staat basierenden Demokratie nur eine repräsentierende Organisation mit einer Religionsinterpretation zulässig sein, die den gesellschaftlichen verfassungsmäßigen Grundkonsens respektiert! Auch darf eine solche Organisation ihre Ausgestaltungsbefugnis des Islamunterrichts an staatlichen Schulen nicht dazu missbrauchen, einen Graben zwischen Muslimen und Nichtmuslimen ideologisch zu zementieren und die Entstehung von Parallelgesellschaften zu fördern. Ein derartiges Verhalten des ZMD ist allerdings aufgrund seiner Nähe zu den "Muslimbrüdern" und Saudi Arabien nahe stehenden extremistischen Organisationen zu befürchten.

ghmhj schreibt:

Torsten von EUROPCAR (Homepage) schreibt:

Hallo Björn, hab deine seite per zufall in meinen FAVORITEN wiedergefunden. Super das du es so weit i Japan geschaft hast. Herzlichen Glückwunsch. Wollte nur mal nen Gruss loswerden. KAI MA der alte CHINESSE lebt auch noch. hab gelegentlich kontakt zu IHM wenn er mal ein Auto braucht. Ach ja, der SUPERVISOR O'Beiel (?) lebt auch noch...in der HAUPTVERWALTUNG!!! jetzt bin ich der dumme... Bis dann Torsten aus Wedel

almir (Homepage) schreibt:

Bücher zum Thema des Bilderverbots im Islam:
www.bilderverbot-islam.com

Islamisches Bilderverbot vom Mittel- bis ins Digitalzeitalter (ISBN: 978-3-8258-9597-6 | Alte ISBN:3-8258-9597-1 ,Lit Verlag).
Veröffentlicht im Mai. 2006.Alle Rechte vorbehalten. All Rights reserved.
©Das bilderverbot im Islam.Eine Einführung(ISBN: 978-3-8288-8766-4 | Alte ISBN:3-8288-8766-X ,Tectum Verlag Taschenbuch).
Veröffentlicht im Nov. 2004.Alle Rechte vorbehalten. All Rights reserved.
©ZABRANA FIGURATIVNE UMJETNOSTI U ISLAMU.Uvodna filozofska analiza, ISBN:Posebna izdanja/Besondere Veröffentlichungen,ZALIHICA,
Sarajevo Jula 2007g. Sva prava zasticena.All Rights reserved.

j.wallentin (Homepage) schreibt:

# tokyo(06)
*u-bahn*:darauf muss man achten:verschiedene companions betreiben die u-bahn in tokyo:daher gibts verschiedene tarife für die einzelnen stationen!
(zb:130, 170, 90, 210 Yen für ca 2 stationen)
kauft man 2 fahrkarten,erhält man vom automaten manchmal 3(!)
fahrkarten kann man nur beim automaten kaufen! die beschreibung ist ausschliesslich in japanisch.
manchmal kann es vorkommen, dass man 2 stationen mit der u-bahn fahren will,aber 6 stationen gefahren ist.das war dann eine "rapid train".
verwirrend ist auch,wenn die rote, rosa u.violette linie nebeneinander geführt werden.
wenn man zb. mit der roten linie zu weit gefahren ist, weil man nicht wusste, dass man sich in einer "rapid train" befindet, und wieder zurückfahren muss, kann man erstaunt feststellen, dass 5 linien zurückführen, nur die linie nicht, mit der man zu weit gefahren ist.
von den vorhandenen 5 anderen linien ist aber im u-bahn plan nichts eingezeichnet, weil der von einer anderen companion ist.
schon beim kartenautomaten sind zum grossen erstaunen verschiedene u-bahn pläne.
ob man am richtigen bahnsteig ist,erkennt man nur, indem neben der aktuellen station noch die vorherige und nachfolgende station angegeben ist.
wenn man einen japaner fragt,sind die leute zwar äusserst freundlich und hilfsbereit,kennen sich aber überhaupt nicht aus,und können einem nicht wirklich weiterhelfen,
es empfiehlt sich auch,das ticket immer griffbereit zu haben, denn man muss es beim verlassen der u-bahn wieder in den sperrautomaten stecken.
ich hatte das ticket in der hosentasche, und musste beim verlassen der u-bahn kurz stehen bleiben, worauf mir mindestens 20 japaner hinten aufgelaufen sind.

Lie, Wie Han schreibt:

Hallo Bjoern,Ich darf doch als Leidensgenosse "Du" sagen,oder?
Komm' Du mal nach Indonesien!!!!Ich bin letztes Jahr mit meiner Frau nach Semarang,Indonesien ausgewandert und dachte,da ich ja hier geboren wurde und die Sprache spreche,das es es irgendwie geht.ABER DENKSTE!! Sei froh das Du in Japan bist! ich bin in einem Dritte Welt land mit fast nur Moslems,ich habe nichts gegen den Islam,aber das hier ist KEIN Islam.hier funktioniert gar nichts und selbst mit Bakschisch ist ist arg schwer.Jetzt nch fast einem Jahr bin noch ich staendig am klagen und wenn ich anfange zu bloggen...ich glaube ich waere hier dann der Staatsfeind NR.1.
Beispiel,was haelst Du davon: Formalin in allen moeglichen Lebensmittel.
Ein DEUTSCHER Areitskollege von mir hatte einen Autounfall,er hatte einen Motorragfahrer,der (hier normal)nachts ohne Licht und auf der falschen Seite gestreift.Rate mal wer die Schuld bekommen hat...
Ich glaube,das wir die in Deutschland aufgewachsen sind ein wenig zu "sensibel" fuer solche Dinge sind.Na ja ich koennte ewig jammern,aber ich habe diesen Schritt selber getan und bin froh darueber,denn es hat meine Frau und mich noch enger zusammen geschweift.so jetzt muss ich weiterarbeiten,denn ich war auf der Suche im internet als ich ueber Deinen blog gestossen bin.

werde ,wenn ich Zeit habe ,Deinen blog weiterlesen,
"Wa'salam maleikum", nee besser "Tschuess"
Lie, Wie Han

csilla schreibt:

Hallo, ich finde dein Bericht genial. Es ist richtig toll und sehr überraschend zu lesen. Überraschung meinerseits ist, dass ich auch ähnliche Erfahrungen mit deutschen Behörden gemacht habe. Ich habe in Rumänien studiert und da ein Abschluss gemacht, danach bin ich nach Deutschland gekommen, hier mein Mann während meines Zweitstudiums kennengelernt und als ich wegen ihm hier geblieben bin ist meine Geschichte auch ähnlich: Visum (selbstverständlich auch nur für einen Jahr :)) dann Heirat (mein Mann musste auch die Lebensgeschichte seiner Eltern und Großeltern nachweisen und sämtliche andere Sachen, obwohl er hiergeborene Deutschdeutscher ist :). Mein Studium war selbstverständlich auch nicht von einem zum anderen Bundesland kompatibel und mein Führerschein, obwohl ich jahrelang in Rumänien Auto gefahren bin war hier nicht anerkannt, Musste alles komplett neu machen.
Mir gehts aber gut und Schwierigkeiten schweißen wirklich zusammen. Halte durch, viel Glück und ich lese gerne weiter deine Erfahrungen. Gruß, csilla

Jörg schreibt:

Hallo
ich scheine ja der Erste hier zu sein.

Naja, ich finde Ihren Blog sehr interessant. (ich google derzeit viel nach Berichten von Deutschen in Japan ^^)
Sehr schön geschrieben und sehr humorvoll. Finde es amüsant und interessant zugleich, diesen Blog zu lesen.

Schade fand ich nur, dass ich feststellen musste, dass Ihre Email-Adresse nicht gültig ist. Ich wollte Ihnen nämlich, falls es ihnen recht ist, ein paar Fragen stellen, was das Leben in Japan und eventuell Ihre Beweggründe, nach Japan "auszuwandern" erfahren, da ich diese bisher noch nicht finden konnte, so sie denn irgendwo hier stehen ;)

Wenn es Ihnen also nichts ausmachen würde, einem Neugierigen etwas Hilfe zu leisten, dann wäre es schön, wenn sie mich kurz auf meiner Mail-Adresse anschreiben würden. Die Adresse ist ja angegeben.

MfG,
Jörg

 

Eintrag verfassen

Name (optional)  
Email (optional)
 
Homepage (optional)  
Text