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Bjoerns Blog
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Ein paar Fotos von unserem Ausflug nach Yoyogi
Am vorletztem Wochenende regnete es ausnahmsweise mal nicht und wir nutzten die Gelegenheit für einen Spaziergang von Seibu-Shinjuku bis Shibuya (wem das etwas sagt). ![]() Seibu-Line Zugausfahrt Hon-Kawagoe ![]() Ankunft Seibu-Shinjuku - Endstation ![]() Irgendwo in der Naehe von Shibuya ![]() Yoyogi Park 代々木公園 ![]() 代々木公園 ![]() Shibuya @night ![]() Ein wenig Regen zur Zeit.. (Blick aus unserer Kueche)
06:37 Uhr |
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Golden Week (Nachtrag)
Nach recht langer Zeit mal wieder etwas für die Kategorie Reise. Die erste Maiwoche in Japan ist traditionell die goldene Woche, oder wie man auf neu-Japanisch sagt „go-ruden ui-ku“. Dankenswerter weise hat sich der Arbeitgeber meiner Frau doch noch dazu durch gerungen seinen Angestellten 3 Tage frei zu geben, so dass wir auch mal wieder etwas zusammen unternehmen konnten. Da Dan leider am 4. Mai nach
Deutschland zurückkehren musste, beschlossen wir ihn einmal in
Yokohama zu besuchen, nachdem wir das ja schon so lange angedroht
hatten. Bei dieser Gelegenheit wollten wir auch das Raumen Museum in
Shin-Yokohama besichtigen. In der Golden Week ist es überall, wo
es etwas zu sehen oder zu erleben – besonders aber wo es etwas
gutes zu essen gibt – besonders voll, also mussten wir erstmal ca
30 Minuten warten, bis wir überhaupt rein kamen. Im Museum
selbst ist der Vorplatz des Yokohamarer Bahnhofs um die späten
50er Jahre nachgestellt. Dort kann man dann zwischen verschiedenen
Ramen-Restaurants wählen, denn aus der ursprünglichen
chinesischen Nudelsuppe ist mittlerweile eine Japanische Spezialität
geworden, das sich in jeder Region anders entwickelt hat. Wir haben
uns für HoHokkaido-Style Ramen entschieden, nicht zuletzt, weil
die Wartezeit „nur“ nochmal 30 Minuten warten mussten. Die
Nudeln waren auch sehr schmackhaft, kann man bei 1 Stunde Wartezeit
und ca 1300 Yen aber auch erwarten Im Anschluss daran zeigte uns Dan dann noch Yokohama, den Hafen, das höchste Gebäude Japans und die Chinatown von Japan – die so richtig überfüllt war. Da er noch ein paar Souvenirs kaufen wollte, Rosa und ich aber keine Lust auf noch mehr Gedränge hatten, trennten wir uns und Rosa und ich machten einen Spaziergang am Hafen, wo nur wenige – d.h. relativ wenige – Menschen waren. Anschließend besuchten wir Dan noch in seinem „Gaijin-House“, in dem er nun ein Jahr gewohnt hatte. Das erste mal, dass ich so ein Gebäude gesehen habe. Es machte auf mich den Eindruck auf einen Mix aus Studentenwohnheim und Jugendherberge, also einen recht fröhlichen Eindruck. Dankenswerter Weise gab Dan uns noch seinen alten Rechner, einen P3, womit sich meine Rechenpower hier mindestens verdreifacht hat. Außerdem schenkte er uns noch seinen Fernseher, den wir gleich weitergaben an Lucy, die sich auch sehr freute. Nochmal vielen Dank Dan, einen schonen Deutschlandaufenthalt und auf bald in Japan! 是非日本に帰って! Am nächsten Tag war Ruhe- und Familientag. Wir nutzten die Gelegenheit um mal auszuschlafen, normalerweise klingelt der Wecker ja um 5;30 (Land der aufgehenden Sonne...). Das Wetter war übrigens sehr schon, pünktlich zu den Feiertage wurde es richtig schon Warm.
Am darauf folgenden Tag machten wir einen Ausflug an einen nahe gelegenen Fluss. Das Wetter war sehr sommerlich und ich habe meinen ersten Sonnenbrand in diesem Jahr – Yo soy un gringo blanko – nur bedingt Sonnen tauglich. Der Umschwung zwischen kalt und heiß ging hier sehr schnell, noch eine Woche zuvor liefen in der Ausländerbehörde die Diesel-Heizer und nun laufen schon wieder die Klimaanlagen.
14:26 Uhr |
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Fotos Yokohama
Ich poste die Fotos mal getrennt vom Text, da ich immernoch kein Internetzugang habe (NTT) und es sonst wohl noch 3 Wochen dauern wuerde Text und Bilder zusammen zu stellen.
14:23 Uhr |
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Fotos von gestern (Shinagawa/Tokyo) und vorgestern (Kounosu)
Einfach nur ein paar Bilder, ohne viel Text.
20:04 Uhr |
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diverse Fotos
Einfach mal aus einer Laune heraus ein paar Bilder von meinem Handy.
14:22 Uhr |
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今日は写真二枚だけ。
時間がないので、日光の旅行の写真だけポストします。
16:47 Uhr |
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Update - Teil 3
Der Ausflug nach Tokio im Schnee. Am vor-letztem Sonntag ging es auf einen kleinen Ausflug nach Tokio – sanpou suru. Am Vorabend warnten uns noch einige Freunde, dass es am nächsten Tag schneien soll – haha – Schnee in Tokio, wie schlimm kann das schon sein Später trafen wir uns noch mit Dan, der aber wohl noch verkatert vom Vorabend war
14:33 Uhr |
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Update - Teil 2
Es hat lange gedauert - ich habe ja keine Zeit. Ich kann mich gleich daran machen, das nächste Update zu schreiben. Am Montag hatte ich ja schon gepostet – am Dienstag waren nur diverse Reisevorbereitungen zu treffen und noch einige letzte Änderungen an der Präsentation vorzunehmen, die ich ja geben sollte. Wie immer verging die Zeit viel zu schnell – ich habe nicht die Hälfte von dem geschafft, was ich vor hatte. Ursprünglich plante ich, neben den obligatorischen, die Arbeit betreffenden Dingen, auch noch meine Wohnung in Ordnung zu bringen, getreu wie meine Mutter immer sagte : „Räum' auf, damit wenn Du zurück kommst, Du in ein sauberes zu Hause kommst.“
Es hat nicht sollen sein – auf den letzten Drücker verließ ich am Mittwoch morgen meine (total verwüstete) Wohnung und rannte zum Fujimino Bahnhof. Erstes Ziel war der Flughafen Haneda – man glaubt nicht, wie lange die Anfahrt zu einem Flughafen dauern kann. Erstmal also in den morgendlichen „kuschelligen“ Kyuukou (Expresszug) nach Ikkebukuro. Ich erwähnte schon mal, dass Zug fahren zwischen 7-9 Uhr morgens eine gute Idee ist, wenn man kuscheln mag, oder? In Ikebukuro dann weiter mit der allseits beliebten und noch „kuscheligeren“ Yamanote-Line nach Shinagawa. Yahoo Transit schlug mir diese Route vor – wahrscheinlich mögen es die Programmierer dieser Website besonders „kuschlig“, denn die (http://www.tokyu.co.jp/) Tokyu-Line ist vom Kuschelfaktor her die Nummer eins, was vor allem durch den Einsatz von Kurzzügen erreicht wird. Auch Nostalgie-Fans werden ihre Freude an den Zügen haben, ein Stück japanische Eisenbahn- und Industriegeschichte zum Anfassen. Nach dieser Fahrt habe ich mir vorgenommen, nicht mehr über die Tobu-Line her zuziehen. Alles in allem dauert es ca 100 min von meiner Wohnung bis zum Flughafen. Der Flug von Tokio nach Hiroshima im Anschluss dauerte nur 90 min. Wie ein echter Japaner schlief ich auch gleich im Flugzeug ein, so dass ich nichts vom Flug mitbekam, außer, dass es zwischenzeitlich ein Glas O-Saft gab. Ich mag Inemuri Über die Veranstaltung kann ich nicht allzu viel berichten. Es gab viele Interessante Themen, allerdings waren die meisten – also so gut wie alle - Vorträge auf Japanisch, weshalb es für mich schwer war zu folgen. Mittlerweile habe ich zwar schon einen kleinen Wortschatz an Computer / IT Vokabeln, aber vieles verstehe ich noch immer nicht. Viele Wörter sind wohl auch Eigenkreationen, des jeweiligen Autors, das kennt man ja aus Deutschland auch. Hier setzt man halt aus Kanjis ein neues Wort zusammen, was dann u.U. in keinem Wörterbuch steht. Manchmal verstehe ich allerdings die Bedeutung, wenn ich die einzelnen Kanjis lesen kann – tja, ich muss noch viele Kanjis lernen. Die Abende standen zur freien Verfügung und am ersten Abend gingen wir in einer großen Gruppe Okonomiyake im Okonomimura essen, ein Gebäude, in dem es nur Okonomiyake-Restaurants gibt. Hiroshima ist berühmt für dieses Essen, es ist eine Art Omelett, obwohl es häufig als „Japanische Pizza“ beschrieben wird, was ich aber anders sehe. Oder sind Apfelpfannkuchen etwa „Deutsche Pizza“? Egal, natürlich war das Essen 1a, es ist schließlich das Land der Gourmes hier. Im übrigen war ich noch Sight-Seeing.
14:01 Uhr |
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Update Teil 1
Jetzt sitze ich hier vor meinem Computer und weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Die letzten Tage habe ich ja sehr wenig berichtet, allerdings hatte das auch seinen guten Grund, wie weiter unten zu erfahren. Nachtrag : Beim schreiben bemerke ich, dass ich viel zu schreiben habe, deshalb werde ich das Update in mehreren Teilen posten. Also, mal sehen, wo fange ich an, am besten damit, was ich zuerst versprochen habe: Samstag (14.01): Eigentlich wollte ich an diesem Tag mit Rosa einen Ausflug machen, weil ich noch mein „Seishun 18 Kippu“ hatte, was am 20.01 abgelaufen seien würde. Am Samstag kam leider etwas dazwischen, da am Samstag sowieso schlechtes Wetter (Regen ohne Ende) war, störte mich das weniger. Im Nachhinein war es sogar gut, dass es so gekommen ist, ich möchte mir unsere Wanderung nicht an einem Regentag vorstellen. Stattdessen hatten wir wieder eine Fiesta im Krankenhaus (L. besuchen). Am Sonntag vorletzte Woche (15.01) war ich mit Rosa wandern in Nikko (Wikipedia Link). Wie das so ist, wenn man mit mir auf Reisen geht, ist die Reise etwas unkonventionell. Wer mich und meine Vorliebe für „ausgedehnte Spaziergänge“ und „Abkürzungen“ kennt, kann sich in etwa vorstellen, wie es war. Gut, dass Rosa auch gerne wandert. Wir fanden jedenfalls einen kleinen Weg, der laut Karte 6 km um Nikko führen sollte. Höhenangaben wurden leider keine gemacht und ich dachte mir, dass erfahrungsgemäß die Wanderwege in Japan ja eher leicht sind. In diesem Punkt sollte ich mich getäuscht haben Schlauerweise habe ich die Fotos zu der Wanderung auf meinem Laptop vergessen - reiche ich morgen nach. "Vergessen" wird nochmal mein vierter Vorname werden..
12:15 Uhr |
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Montag - Feiertag
Da am Montag (wieder ein mal) ein Feiertag war, trieb ich mich mit Freunden und deren Familie in Tokyo rum. Ich habe sozusagen "Fremdenführer" gespielt Nun, hier sind einige Bilder:
18:04 Uhr |
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