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Bjoerns Blog
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Ubuntu auf meinem antiken Laptop
Nach langer Zeit komme ich endlich mal wieder dazu etwas zu bloggen, ich weiß schon gar nicht mehr, womit ich überhaupt anfangen soll.
Linux auf dem Laptop. Endlich bin ich mal dazu gekommen mir auf meinem (antiken) Laptop hier ein vernünftiges Betriebssystem zu installieren. Normalerweise ist eine Linux-Installation ein Klacks für mich, aber diese Antike Kiste hat leider weder ein CDROM noch die Möglichkeit von USB zu booten. Nachdem ich zuerst versucht habe ein Gentoo zum laufen zu bringen, was daran scheiterte, dass ich keine geeignete Bootdiskette gefunden habe (Netzwerkkarte, chroot, etc) und die Debian-Installations-Disketten gescheitert sind, habe ich es mit Ubuntu versucht und siehe da es hat geklappt. Zwar ist es etwas nervig 5 Disketten zu erstellen (man Bedenke die Durchschnittliche Zuverlässigkeit dieses Mediums), dafür läuft die Installation aber auch so gut wie automatisch ab. Das System läuft sogar erstaunlich schnell, selbst X.org und Gnome laufen erträglich. Auch OpenOffice 2.0 funktioniert ganz gut. Das einzige was etwas Nerven gekostet hatte war die Einrichtung der Grafikkarte (X und Framebuffer) sowie die Soundkarte. Die Hoffnung die 0815 Cisco WLAN-Karte unter Linux ans Laufen zu bringen hatte ich zuerst aufgegeben, aber mit NDISWRAPPER hat es sogar geklappt – erstaunlich. Nun habe ich mir sogar einen USB-HUB zugelegt und kann nun meine externe HD, IPOD, Maus und Memory Stick gleichzeitig betreiben. Wenn ich jetzt nochmal irgendwo günstig RAM für die Kiste bekommen könnte, wäre der Rechner schon fast gut. Intel Celeron 333, 96MB RAM, 4GB HDD, Floppylaufwerk
11:23 Uhr |
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Die Sache mit dem Internet
Mein Blog ist zur Zeit leider überhaupt nicht auf dem Laufenden, weil ich kein Internet habe zur Zeit. Ich hoffe, dass sobald ich eine neue Wohnung habe, ich DSL bekommen kann. Hauptsache ich muss mich dann nicht mit einer nervigen Windows-Einwahl-Software rumärgern...
11:31 Uhr |
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Internet - NTT - ich liebe es
Jaja, die Sache mit dem Internet. Heute mit speziellen Gruessen an Herrn A. aus M., der meinte, in Japan waere alles besser - von wegen Kundenservice und Internet ;-) Also ich war heute mal auf die Schnelle in einem
"mediamarkt-maessigem" Elektionikgeschaeft um mir
irgendeine Art von DSL oder Fiber Flat verkaufen zu lassen
- soweit der Plan. Zugegeben, anders als in "good old
Germany" hatte ich auch gleich einen Verkaeufer zur Hand,
der mich mit allerlei Details volltextete. Was dann wieder
aehnlich war, wie in Deutschland, waren die Fachkenntnisse
mit denen ich konfrontiert wurde. Zusammengefasst wird
Geschwindigkeit hier anscheinend in dB gemessen, mit 3
MBit kann man hoechstens E-Mails schreiben, Upstream
Downstream?! - Nein das ist die Gesammtgeschwindigkeit -
und wo man keine 3 MBit Leitung haben kann, weil man "zu
weit Ausserhalb" (10 Min zu Fuss vom Bahnhof Ausserhalb
?!) wohnt, kann man aber eine 5 MBit Leitung bekommen -
nunja. Immerhin bin ich schon froh, dass ich mich nicht um
den Aerger mit NTT kuemmern muss - ich habe naemlich noch
keinen Festnetzanschluss - und genau wie in Deutschland
braucht man den fuer DSL, auch wenn es hier genausowenig
Sinn macht. Uebrigens hat man auch hier, wie in
Deutschland die Qual der Wahl, welchen der vielen
Leutungsanbieter man waehlt. Also entweder NTT (in D
Telekom) oder halt kein Festnetz. Was auch der Hammer ist,
ist die Zeit, den die Brauchen bis ich Internet habe.
"Also NTT braucht ungefaehr 1,5 Monate, aber dannach geht
es dann schnell."
19:52 Uhr |
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Laptop-Update
So nun habe ich mal wieder etwas Zeit um etwas in meinen Blog zu schreiben. Zum Thema Computer : Bei meinem letzten Besuch in Akihabara konnte ich tatsächlich einen PC-66 S0-DIMM mit 128 auftreiben. 1500 Yen waren zwar auch nicht super günstig, aber immerhin. Mein toller Laptop läuft jetzt auch richtig gut, mit immerhin 160 MB RAM kann man schon einigermaßen leben. Außerdem kaufte ich noch einige Teile für einen Rechner von Freunden, um ihn „Internet fähig“ zu machen. 2* 64MB SDIMM PC-100 a 300 Yen, eine 100 MBit Netzwerkkarte 100 Yen und eine gebrauchte TV-Karte (BT 787) für 500 Yen für mich. Außerdem kaufte ich noch einen DVD-Multi-Brenner (+,-,DL,RAM,...) neu für 4800 Yen. Jetzt kann ich mir bei Bedarf dort mal die eine oder andere DVD kopieren – wo ich ja jetzt auch einen DVD-Player habe (gebraucht 1000 Yen). Achso und endlich habe ich USB2 (PCMCIA-Karte - 2000 Yen).
16:19 Uhr |
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Neue (turbo) Hardware
Ich habe übrigens nun neue Hardware. Einen Dell Optiplex GC Desktop, was ein P3-600 mit 384 MB RAM ist, dankenswerter Weise gestiftet von Dan-san. Habe das gute Stück noch um eine gebrauchte 60 GB Platte erweitert (von Vormals 10 GB). Von den ganzen Punkten, die ich mitlerweile auf meiner Yodobashi-Kamera Karte hatte, habe ich mir dann noch einen externen Multiformat DVD-Brenner gegönnt. Dazu noch einen 17" TFT und für meine Frau noch Webcam und Headset.
![]() Computerarbeitsplatz
15:31 Uhr |
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