Bjoerns Blog
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Montag - Feiertag

Da am Montag (wieder ein mal) ein Feiertag war, trieb ich mich mit Freunden und deren Familie in Tokyo rum. Ich habe sozusagen "Fremdenführer" gespielt :-)

Nun, hier sind einige Bilder:

daiba222
もう一度お台場。 Mal wieder Odaiba
affe
Ja - ich bin ein Affe! :-)
Anpanmansuki
Hiermit Gruesse an meinen Neffen!

Propaganda! (Werbung)

Propaganda heisst auf Spanisch uebrigens einfach nur Werbung - fuer Deutsche hat das ja dann doch eine etwas abweichende Bedeutung. Hier ist absolut nichts los, deshalb poste ich mal ein paar Zettel, die ich schon lange mal posten wollte.

Als erstes mal Pizza-Werbung, von der ich taeglich durchschnittlich zwei bekomme. Dieses mal ganz toll - "German Pizza", was immer das auch seien mag (^_^;; Naja, bei uns gibt's ja auch die Japan-Wochen bei McDonalds, also was solls.

pizza
Komische Spezialitaeten sind das :-D

Wie man sieht ist Pizza hier ein richtiges Luxus-Essen, weswegen ich hier auch noch keine Pizza gegessen habe. TKP gibt es hier auch, ist aber auch nicht billig, so ca 500 Yen muss man investieren. Hier mal ein paar Beispiele, fuer was unschuldige Anime-Charakter alles Werbung machen muessen.

Hamtaro
Hamtaro, ist ja auch bei Deutschen Kiddies sehr beliebt, genauso wie Pizza .

Dann haette ich hier noch Werbung fuer einen Zahnarzt - inklusive Manga. Auch niedlich.

Haisha
Werbung fuer einen Zahnarzt - nett.

Hier die Verpackung von den 三色まんじゅう(3 Farben Manjuu), die ich als Omiyage vom Kusatsu Onsen mitgebracht habe. Da sage nochmal eine Japaner koennen nicht schoen einpacken!

manjuu
3 verschiedene Manjuh - sehr schmackhaft und huebsch verpackt.

Ueber diese Werbung habe ich sehr gelacht :-)

kawaiijanai
Erstens lusig - zweitens grusellig :-)

Das war's dann auch fuer heute, vorraussichtlich werde ich erst am Sonntag wieder etwas unternehmen, was berichtenswert ist.

..nichts Neues.

Hier ist immernoch nichts los, außer dass das Wetter schlechter wird, die Klimaanlage wieder funktioniert, aber eins von zwei Klos immernoch defekt ist, deshalb einige Geschichten:

Jenglish Vokabel : "emergency suit" - als ich das hörte, dachte ich spontan an eine Schwimmweste, oder etwas ähnliches. Gemeint war allerdings ein Anzug, den man für den (Not-)Fall in der Firma im Schrank hat, dass hoher Besuch kommt und man in normalen Klamotten erschienen ist.

Heute habe ich gelernt, wie meine Lieblingsfigur bei Anpanman (Anime) heißt. ばいきんまん (Baikin-man) und ドキンちゃん (Dokin-chan). ばい菌 (Baikin) heißt so viel wie Bazillus und damit ist Baikin-man natürlich der Feind von Anpan-man (der ja ein Nahrungsmittel ist) - die Welt mach doch Sinn (schau an)! ドキン (Dokin) kommt einfach nur vom ドキドキ (DokiDoki = Herzschlagton), weil sie in Shokupan-man verliebt ist. ;-) Wissen, das die Welt nicht braucht. Andererseits fiehl mir dabei eine neue Anmache ein. "Baby, sei meine Dokin-chan und laß mich Dein Shokupanman sein." Wer lieber eine Sklave-Domina-Beziehung führt, ersetzt einfach Shokupanman durch Baikinman. Warum ein so begabter junger Mann wie ich noch Single ist, fragt man sich da doch gleich, oder? *g*

Hier bin ich mit Dokin-chan, Baikin-man und Anpan-man abgelichtet, falls Ihr es übersehen hattet.

Gestern nach der Arbeit bin ich mal wieder etwas geradelt, diesesmal bis Kawagoe um mal zu sehen, wie weit denn mein Fußmarsch war, den ich vor kurzem gemacht hatte, als ich den letzten Zug nach Hause verpasst hatte. Es sind nur ca 6 km, jedoch mitlerweile kommt mir das schon weit vor.

Was gibt es sonst noch zu berichten? Also meine IPOD möchte ich wirklich nicht missen, ich schaue mir jeden Tag die Nachrichten von der ARD als Video-Podcast an und höre andere Nachrichten (Hauptsächlich D-Radio und Discovery ). Nachdem ich das Gerät nun auch unter allen Architekturen verwenden kann (von Win98 bis Gentoo-Linux), bin ich recht zufrieden. Das man die Videos erst umkodieren muß ist zwar etwas lästig, aber dank moderner PCs geht das ja zum Glück schnell. Dabei fällt mir ein:

Achso und einen hab' ich noch:

Spiegel Online schreibt:

(..) Frontmann Pete Townshend hörte zu diesem Zeitpunkt vermutlich schon ziemlich schlecht, weil er bereits viele Jahre lang neben vorsätzlich bis zum Anschlag ausgereizten Lautsprechertürmen Gitarren zertrümmert hatte.

Inzwischen aber hat der Rock-Gott andere Sorgen. "Wenn Sie einen iPod oder so etwas benutzen, oder ihr Kind, KÖNNTEN sie Glück haben ... Aber meine Intuition sagt mir, dass entsetzliche Probleme auf Sie zukommen.", schrieb Townshend auf seiner Webseite. Er sorgt sich, kein Witz, ums Gehör der Jugend. (..)

Jaja, das Alter und das "Früher-war-alles-besser Syndrom". :-) Selten genug, dass bei Spiegel-Online ein guter Artikel zu finden ist, aber bei diesem habe ich mich sehr amüsiert. Außerdem gibt es noch ein "full ACK" ;-)

Zu guter letzt noch zwei Fotos. Mein Fahrrad vs. Kittychans Bike (und wird dabei als Kleiderständer mißbraucht) und der schöne Ausblick vom Bahnhof Kamifukuoka in Richtung Kawagoe.

Kittybike
Welches Gefährt würde in Deutschland mehr auffallen? ;-)
Kamifukuokaeki
Schöne Aussicht in Richtung Kawagoe

Montagssitzung

Also aller-erstens mal : gestern war ein schöner Tag, über den ich später nochmal bloggen werde.

Zweitens ärgere ich mich mal wieder über die, offenbar jedem Lastwagen beigestellten, verkehrsregelnden Hilfskräfte. Anscheinend muss man nicht zwingend einen Führerschein haben, noch jemals aktiv am Straßenverkehr teilgenommen haben, um diesen Beruf auszuüben. Das Verhalten dieser lichtschwertschwingenden und behelmten Gesellen lässt mich das jedenfalls denken. Ganz besonders Reizvoll wird es auf Japans Straßen, wenn zwei Lastwagen gegenüber anhalten und so 2 "Lichtschwertcrews" auf engem Raum operieren. Hierbei lässt sich die Unlust der Japaner zu kommunizieren vortrefflich beobachten ;-) Wie Gut, dass ich hier nur Fahrradfahren muss.

Drittens : Mein neuer Screensaver

Viertens stelle ich mir aus aktuellem Anlass gerade die Frage, warum a) die Toilette, die seit Ende Dezember defekt ist immer noch nicht repariert worden ist und b) warum es in diesem Land keine Klobürsten gibt. Es ist jedenfalls nicht so, dass hier keine gebraucht würden...

Als Fünftes habe ich noch einen Hörbuch-Tipp : Gefühltes Wissen. Besonders gut finde ich das Gedicht „Niedersachsen“. Allerdings ist es eine Unverschämtheit, dass Winsen / Luhe keine Erwähnung findet, ich hoffe doch stark, dass das nach gebessert wird! (Es sprach der Winsener - pardon Winseat - in mir)

Wem das Lesen des heutigen Artikels nicht genug (Arbeits-) Zeit gekostet hat, dem sei dieser Test empfohlen.(Englisch, aber das ist ja heutzutage kein Problem, ODER?)

Mein Ergebnis:

Linguistics

100%

Philosophy

92%

Engineering

92%

Journalism

83%

Sociology

83%

Anthropology

83%

Biology

75%

Mathematics

67%

English

67%

Chemistry

42%

Psychology

42%

Theater

42%

Dance

17%

Art

8%

What is your Perfect Major? (PLEASE RATE ME!!<3)
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SCIS 2006 Hiroshima

Nun bin ich im schoenen Hiroshima auf dem SCIS 2006. Leider habe ich meinen PCMCIA-Adapter fuer meine CF-Karte vergessen, aber Fotos werden nachgereicht. Achso und untergekommen bin ich im Prince-Hotel, sehr schoen, aber kein Internet auf dem Zimmer (aber immerhin in der Lobby).

Auf die Schnelle zwei lustige Beobachtungen :

1.)Es gibt kein Lied, dass man nicht zu Fahrstuhlmusik machen könnte. Bisherige Highlights : ACDCs „Highway to Hell“ auf Piano und eben gerade diverse Songs von John Lennon, in der Warteschlange vor dem Geldautomaten in der SMBC-Bank. Hätte da auch noch Ideen, für Fahrstuhlmusik in Banken, ganz toll fände ich z.B. „die Internationale“ oder die Sowjetische Hymne – ach, in Zeiten wo China zur Wirtschaftsmacht aufsteigt, wird das wahrscheinlich noch zur Pflicht.

2.)Zähne putzen kann man hier anscheinend immer und überall. Gerade begegnete mir auf dem Flur wieder ein sich die Zähne putzender Kollege und ein andere wanderte durch die Toilette. Auch im Büro vor den Computern sieht man das häufig, wird also anscheinend toleriert.

Update Teil 1

Jetzt sitze ich hier vor meinem Computer und weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Die letzten Tage habe ich ja sehr wenig berichtet, allerdings hatte das auch seinen guten Grund, wie weiter unten zu erfahren.

Nachtrag : Beim schreiben bemerke ich, dass ich viel zu schreiben habe, deshalb werde ich das Update in mehreren Teilen posten.

Also, mal sehen, wo fange ich an, am besten damit, was ich zuerst versprochen habe:

Samstag (14.01): Eigentlich wollte ich an diesem Tag mit Rosa einen Ausflug machen, weil ich noch mein „Seishun 18 Kippu“ hatte, was am 20.01 abgelaufen seien würde. Am Samstag kam leider etwas dazwischen, da am Samstag sowieso schlechtes Wetter (Regen ohne Ende) war, störte mich das weniger. Im Nachhinein war es sogar gut, dass es so gekommen ist, ich möchte mir unsere Wanderung nicht an einem Regentag vorstellen. Stattdessen hatten wir wieder eine Fiesta im Krankenhaus (L. besuchen).

Am Sonntag vorletzte Woche (15.01) war ich mit Rosa wandern in Nikko (Wikipedia Link). Wie das so ist, wenn man mit mir auf Reisen geht, ist die Reise etwas unkonventionell. Wer mich und meine Vorliebe für „ausgedehnte Spaziergänge“ und „Abkürzungen“ kennt, kann sich in etwa vorstellen, wie es war. Gut, dass Rosa auch gerne wandert. Wir fanden jedenfalls einen kleinen Weg, der laut Karte 6 km um Nikko führen sollte. Höhenangaben wurden leider keine gemacht und ich dachte mir, dass erfahrungsgemäß die Wanderwege in Japan ja eher leicht sind. In diesem Punkt sollte ich mich getäuscht haben :-) Es ging recht steil aufwärts, auf über 1100m und im Nachhinein lässt sich sagen, dass es wohl eher Bergsteigen als Wandern war. Teilweise mussten wir uns an bewährten Seilen herabhangeln oder heraufziehen und auch die Tatsache, dass es am Tag zuvor stark geregnet hatte und der Weg aufgeweicht war, machte die Sache nicht einfacher. Gut, dass ich in meinem „Pandora's box“ genannten Rucksack etwas Essbares und vor allem Getränke mit dabei hatte. Insgesamt haben wir für die Strecke einige Stunden gebraucht – natürlich Paar bedingt auch etwas aus gebremst ;-) Der Tag war sehr schön, auch wenn wir am Ende der Wanderung aussahen wie zwei kleine Schweinchen („Nosotros somos chanchitos“). Am Abend waren wir dann noch romantisch Ramen essen – alle anderen Restaurants hatten schon zu. Also über das Thema Ladenöffnungszeiten muss ich bei Zeiten auch noch mal eine Diskussion mit Herrn A. führen :-)

Schlauerweise habe ich die Fotos zu der Wanderung auf meinem Laptop vergessen - reiche ich morgen nach. "Vergessen" wird nochmal mein vierter Vorname werden..

Update - Teil 2

Es hat lange gedauert - ich habe ja keine Zeit. Ich kann mich gleich daran machen, das nächste Update zu schreiben.

Am Montag hatte ich ja schon gepostet – am Dienstag waren nur diverse Reisevorbereitungen zu treffen und noch einige letzte Änderungen an der Präsentation vorzunehmen, die ich ja geben sollte. Wie immer verging die Zeit viel zu schnell – ich habe nicht die Hälfte von dem geschafft, was ich vor hatte. Ursprünglich plante ich, neben den obligatorischen, die Arbeit betreffenden Dingen, auch noch meine Wohnung in Ordnung zu bringen, getreu wie meine Mutter immer sagte : „Räum' auf, damit wenn Du zurück kommst, Du in ein sauberes zu Hause kommst.“

Es hat nicht sollen sein – auf den letzten Drücker verließ ich am Mittwoch morgen meine (total verwüstete) Wohnung und rannte zum Fujimino Bahnhof. Erstes Ziel war der Flughafen Haneda – man glaubt nicht, wie lange die Anfahrt zu einem Flughafen dauern kann. Erstmal also in den morgendlichen „kuschelligen“ Kyuukou (Expresszug) nach Ikkebukuro. Ich erwähnte schon mal, dass Zug fahren zwischen 7-9 Uhr morgens eine gute Idee ist, wenn man kuscheln mag, oder? In Ikebukuro dann weiter mit der allseits beliebten und noch „kuscheligeren“ Yamanote-Line nach Shinagawa. Yahoo Transit schlug mir diese Route vor – wahrscheinlich mögen es die Programmierer dieser Website besonders „kuschlig“, denn die (http://www.tokyu.co.jp/) Tokyu-Line ist vom Kuschelfaktor her die Nummer eins, was vor allem durch den Einsatz von Kurzzügen erreicht wird. Auch Nostalgie-Fans werden ihre Freude an den Zügen haben, ein Stück japanische Eisenbahn- und Industriegeschichte zum Anfassen. Nach dieser Fahrt habe ich mir vorgenommen, nicht mehr über die Tobu-Line her zuziehen. Alles in allem dauert es ca 100 min von meiner Wohnung bis zum Flughafen. Der Flug von Tokio nach Hiroshima im Anschluss dauerte nur 90 min. Wie ein echter Japaner schlief ich auch gleich im Flugzeug ein, so dass ich nichts vom Flug mitbekam, außer, dass es zwischenzeitlich ein Glas O-Saft gab. Ich mag Inemuri :-) Hiroshima-Airport ist übrigens auch ein guter Name, denn er liegt doch ziemlich weit „außerhalb“, im Klartext 55km. Das ist schon für Europäer nicht gerade vor den Toren der Stadt, für mich, der sich langsam an das Entfernungsempfinden hier gewöhnt, ist das verdammt weit. Mit dem Non-Stop Highway-Bus ist man nochmal knapp eine Stunde unterwegs bis zum Bahnhof in Hiroshima. Die Veranstaltung fand allerdings auch etwas außerhalb statt, weswegen es nochmal eine weitere 25minütige Busfahrt benötigte um endlich anzukommen. Bilanz : Tokio Bahn : ca 100 min, Hiroshima Bus : ca 70 min Flug 90 min + diverse Wartezeiten = Taihen! Vielleicht wäre es doch besser / bequemer gewesen den Shinkansen zu nehmen, wie es einige aus unserer Gruppe gemacht haben.

Über die Veranstaltung kann ich nicht allzu viel berichten. Es gab viele Interessante Themen, allerdings waren die meisten – also so gut wie alle - Vorträge auf Japanisch, weshalb es für mich schwer war zu folgen. Mittlerweile habe ich zwar schon einen kleinen Wortschatz an Computer / IT Vokabeln, aber vieles verstehe ich noch immer nicht. Viele Wörter sind wohl auch Eigenkreationen, des jeweiligen Autors, das kennt man ja aus Deutschland auch. Hier setzt man halt aus Kanjis ein neues Wort zusammen, was dann u.U. in keinem Wörterbuch steht. Manchmal verstehe ich allerdings die Bedeutung, wenn ich die einzelnen Kanjis lesen kann – tja, ich muss noch viele Kanjis lernen.

Die Abende standen zur freien Verfügung und am ersten Abend gingen wir in einer großen Gruppe Okonomiyake im Okonomimura essen, ein Gebäude, in dem es nur Okonomiyake-Restaurants gibt. Hiroshima ist berühmt für dieses Essen, es ist eine Art Omelett, obwohl es häufig als „Japanische Pizza“ beschrieben wird, was ich aber anders sehe. Oder sind Apfelpfannkuchen etwa „Deutsche Pizza“? Egal, natürlich war das Essen 1a, es ist schließlich das Land der Gourmes hier. Im übrigen war ich noch Sight-Seeing.

okonomiyake1
広島名物:お好み焼け
okonomiyake2
Die Spezialität in Hiroshima : Okonomiyaki
Okodorf
Okonomura - 4 Stockwerke nur O.Restaurants :)

Update - Teil 3

Der Ausflug nach Tokio im Schnee.

Am vor-letztem Sonntag ging es auf einen kleinen Ausflug nach Tokio – sanpou suru. Am Vorabend warnten uns noch einige Freunde, dass es am nächsten Tag schneien soll – haha – Schnee in Tokio, wie schlimm kann das schon sein :-) Nun, es war doch mehr Schnee, als ich dachte das fallen würde. Zeitweilig hatte sogar die Saikyou-Line und die Kawagoe-Line ihren Betrieb einstellen müssen. Die Toubu-Line war aber nicht betroffen. Bei der Dichte, in der die Züge auf dieser Strecke rollen, können die Gleise auch wirklich nicht zu schneien. Im Schnitt alle 5 min oder so ein Zug (Pro Richtung wohl gemerkt!) Fotos sagen ja mehr – also Fotos..

Später trafen wir uns noch mit Dan, der aber wohl noch verkatert vom Vorabend war :-) Wenigstens einer, der dem Ruf als Party-Europäer rettet, wenn ich ihn schon so versaue ;-)

tokyo-schnee
Schnee - wie schön - kalt
chisaii
Schneemännchen
el-rato
Diesen kleinen Kollegen traf ich vor dem Shinjuku-Bahnhof.

Impressionen vom Hany

Ich habe lange nichts geschrieben, aber die meisten von Euch wollen ja eh lieber Bilder sehen, also bittesehr. Einige Bilder von meinem Handy:

shinagawa
Shinagawa..
sadako-yuki
Dancing in the Snow..
Friedhof-Gleisen
Da wolt ich immerschonmal hin - hab ich immer aus der Yamanote-sen gesehen.
shinagawa2
..noch mehr Shinagawa..
TTower
Mal wieder TT
Ikebukuro
池袋駅から
denken_in_Kawagoe
.. kann nicht schaden. :-)

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