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Bjoerns Blog
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炊飯器を買いました。
炊飯器を買いました。 Was ein echter Bewohner dieses Landes sein will, der Benötigt Natürlich einen Reiskocher (炊飯器 – suihanki). Ich entschloss mich einen neuen Reiskocher zu kaufen, nachdem ich den gebrauchten, den ich geschenkt bekommen hatte zum reinigen geöffnet hatte. Wegen der Kakerlakenplage hier, öffne ich generell jedes elektrische Gerät und reinige es von innen, weil ich, absolut keine Lust habe meinen Wohnraum mit Kakerlaken zu teilen. Weil Reiskocher immer schon warm sind, ist es der ideale Brutplatz für Kakerlaken, wie sich herausstellte. Weil mir also der gebrauchte Kocher zu eklig war, habe ich für 5000 Yen einen neuen Kocher gekauft. Hier ein Foto von dem gutem Stück.
![]() Unser Reiskocher - "National SR-LC10-W" Kakerlakenverseuchungs Top 5
Im Kabelaufroller eines Reiskochers habe ich einen Kakerlak gefunden, der so gross war, dass der nicht mehr raus konnte (so 4 cm ohne Fuhler). Anscheinend ernährte die sich von ihren kleineren Artgenossen – echt nicht appetitlich. Die Toleranz vieler Menschen hier gegenüber Kakerlaken ist großer als meine. Immer wieder höre ich : „Da kann man nichts machen.“ Mag ja sein, dass man die Viecher nicht generell ausrotten kann, aber im Wohnbereich muss man die wirklich nicht dulden. Mit ein wenig Hygiene geht das. Dazu gehört allerdings, dass man seine Essensreste nicht überall herumstehen lasst und sein Geschirr gleich abwascht – nicht jedermanns Sache (fallt mir spontan auch das Studentenwohnheim in Ilmenau ein – igitt). Was auch hilft ist das vernünftige Abdichten aller Löcher zu den Wand Zwischenräumen. Auch so eine Sache, die mich nervt. Wenn hier ein Handwerker etwas installiert, wird einfach ein Loch in die Wand gekloppt (nicht etwa mit einer Rundsäge gesagt, sondern einfach irgendwie rausgebrochen), dann das Rohr, Kabel oder sonst was durch gestopft und fertig. Da darf man sich dann auch nicht wundern wenn es zieht und „Besucher“ kommen. Die Qualität der Handwerklichen Arbeiten sind hier im allgemeinen nicht so toll – jedenfalls was ich bis jetzt gesehen habe, hatte ich ohne Probleme besser machen können. Sei es tapezieren, Leitungen verlegen oder Fensterladen reparieren. Machen durfte ich es allerdings nicht selber, weil es alles Vermietersachen war und die einem das hier nicht zutrauen. So lass ich die dann halt machen – und verbessere es dann später.
17:47 Uhr |
blah
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Visaproblematik und ueberhaupt
Nun, mal wieder etwas Zeit ein wenig zu
schreiben. Zur Zeit gibt es allerdings nicht viel zu berichten.
Arbeitserlaubnis / Visum lasst noch auf sich warten, aber die Mühlen
der Bürokratie sind schwer am Malen. Letzte Woche kam erstmal
ein Brief von der Einwanderungsbehörde, dass sie nochmal einige
Papiere brauchten. Welche Dokumente benötigt werden hängen
anscheinend stark vom Sachbearbeiter ab, da sich die Dokumente, die
ich einreichen musste doch stark von der Liste unterscheiden, die man
angeblich einreichen muss. Auch habe ich zwei verschiedene Listen
erhalten mit Dokumenten, die man braucht – also wohl auch Tagesform
abhängig. Benötigt wurde eine Meldebescheinigung (Kawagoe
Rathaus – 150 Yen), nochmal einen Text wie/warum/wo ich und Rosa
uns kennen gelernt haben (habe da eine schone A3 Seite mit Bildern
angefertigt Als Bonus möchten die Herrschaften
von der Auslanderbehörde noch eine Heiratsurkunde von der
peruanischen Botschaft. Hier zeigen sich wohl auch die Selbstzweifel
an der Leistungsfähigkeit der eigenen Behörden, oder woraus
erklärt es sich, dass der Japanischen Urkunde keine Bedeutung
beigemessen wird? Normalerweise wäre es mir egal und ich wurde
das Dokument einfach einreichen, nur leider ist Peru Der letzte Brief
vom Ausländeramt hat mich neben Nerven auch wiedereinmal ca
10.000 Yen, 3 Tage gekostet. Rosa musste wieder 2 Urlaubstage opfern,
weil natürlich bei Botschaft und Rathaus persönliches
Erscheinen Pflicht war, weswegen sie die nächsten 2 Sonntage
wohl arbeiten muss. Jedenfalls in Sachen Bürokratie kann ich definitiv parallelen zwischen Deutschland und Japan erkennen – absolut absurd. Als nicht betroffener kann man sich gar nicht vorstellen, was die so alles haben/wissen wollen.
17:44 Uhr |
blah
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