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Bjoerns Blog
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Update - Teil 2
Es hat lange gedauert - ich habe ja keine Zeit. Ich kann mich gleich daran machen, das nächste Update zu schreiben. Am Montag hatte ich ja schon gepostet – am Dienstag waren nur diverse Reisevorbereitungen zu treffen und noch einige letzte Änderungen an der Präsentation vorzunehmen, die ich ja geben sollte. Wie immer verging die Zeit viel zu schnell – ich habe nicht die Hälfte von dem geschafft, was ich vor hatte. Ursprünglich plante ich, neben den obligatorischen, die Arbeit betreffenden Dingen, auch noch meine Wohnung in Ordnung zu bringen, getreu wie meine Mutter immer sagte : „Räum' auf, damit wenn Du zurück kommst, Du in ein sauberes zu Hause kommst.“
Es hat nicht sollen sein – auf den letzten Drücker verließ ich am Mittwoch morgen meine (total verwüstete) Wohnung und rannte zum Fujimino Bahnhof. Erstes Ziel war der Flughafen Haneda – man glaubt nicht, wie lange die Anfahrt zu einem Flughafen dauern kann. Erstmal also in den morgendlichen „kuschelligen“ Kyuukou (Expresszug) nach Ikkebukuro. Ich erwähnte schon mal, dass Zug fahren zwischen 7-9 Uhr morgens eine gute Idee ist, wenn man kuscheln mag, oder? In Ikebukuro dann weiter mit der allseits beliebten und noch „kuscheligeren“ Yamanote-Line nach Shinagawa. Yahoo Transit schlug mir diese Route vor – wahrscheinlich mögen es die Programmierer dieser Website besonders „kuschlig“, denn die (http://www.tokyu.co.jp/) Tokyu-Line ist vom Kuschelfaktor her die Nummer eins, was vor allem durch den Einsatz von Kurzzügen erreicht wird. Auch Nostalgie-Fans werden ihre Freude an den Zügen haben, ein Stück japanische Eisenbahn- und Industriegeschichte zum Anfassen. Nach dieser Fahrt habe ich mir vorgenommen, nicht mehr über die Tobu-Line her zuziehen. Alles in allem dauert es ca 100 min von meiner Wohnung bis zum Flughafen. Der Flug von Tokio nach Hiroshima im Anschluss dauerte nur 90 min. Wie ein echter Japaner schlief ich auch gleich im Flugzeug ein, so dass ich nichts vom Flug mitbekam, außer, dass es zwischenzeitlich ein Glas O-Saft gab. Ich mag Inemuri Über die Veranstaltung kann ich nicht allzu viel berichten. Es gab viele Interessante Themen, allerdings waren die meisten – also so gut wie alle - Vorträge auf Japanisch, weshalb es für mich schwer war zu folgen. Mittlerweile habe ich zwar schon einen kleinen Wortschatz an Computer / IT Vokabeln, aber vieles verstehe ich noch immer nicht. Viele Wörter sind wohl auch Eigenkreationen, des jeweiligen Autors, das kennt man ja aus Deutschland auch. Hier setzt man halt aus Kanjis ein neues Wort zusammen, was dann u.U. in keinem Wörterbuch steht. Manchmal verstehe ich allerdings die Bedeutung, wenn ich die einzelnen Kanjis lesen kann – tja, ich muss noch viele Kanjis lernen. Die Abende standen zur freien Verfügung und am ersten Abend gingen wir in einer großen Gruppe Okonomiyake im Okonomimura essen, ein Gebäude, in dem es nur Okonomiyake-Restaurants gibt. Hiroshima ist berühmt für dieses Essen, es ist eine Art Omelett, obwohl es häufig als „Japanische Pizza“ beschrieben wird, was ich aber anders sehe. Oder sind Apfelpfannkuchen etwa „Deutsche Pizza“? Egal, natürlich war das Essen 1a, es ist schließlich das Land der Gourmes hier. Im übrigen war ich noch Sight-Seeing.
14:01 Uhr |
reise
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Update - Teil 3
Der Ausflug nach Tokio im Schnee. Am vor-letztem Sonntag ging es auf einen kleinen Ausflug nach Tokio – sanpou suru. Am Vorabend warnten uns noch einige Freunde, dass es am nächsten Tag schneien soll – haha – Schnee in Tokio, wie schlimm kann das schon sein Später trafen wir uns noch mit Dan, der aber wohl noch verkatert vom Vorabend war
14:33 Uhr |
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Impressionen vom Hany
Ich habe lange nichts geschrieben, aber die meisten von Euch wollen ja eh lieber Bilder sehen, also bittesehr. Einige Bilder von meinem Handy: ![]() Dancing in the Snow.. ![]() Da wolt ich immerschonmal hin - hab ich immer aus der Yamanote-sen gesehen. ![]() ..noch mehr Shinagawa.. ![]() Mal wieder TT ![]() 池袋駅から ![]() .. kann nicht schaden.
14:54 Uhr |
blah
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新しい言葉
Was für ein Generve gerade. Nicht nur, dass ich wegen meinen Papieren gerade von Pontius zu Pilatus laufen muss, nein auch auf der Arbeit muss man mich unnötig anmachen. Also meine neue Englisch-Vokabel nach Japanischer Lesart für heute :
„draft“ - heißt natürlich nicht Entwurf – sondern: fertiges Projekt / Version. Der Hintergrund ist wohl der, dass es ja sowieso geändert wird, weil alles, was ich (ein Untergebener) zu Tage fördert ein „draft“ ist. Die zweite Lesart ist dann wohl : Schei*e. So ganz (ganz) langsam fange ich an Sympathie für einige Amis hier zu entwickeln, die sich (mehr oder weniger) laut darüber beschweren, dass die Japaner kein vernünftiges Englisch können. Tausend-und-einmal habe ich mir jetzt schon anhören müssen, wie unhöflich die Ausländer immer sind, weil sie keine teineigo 丁寧語 – sonkeigo 尊敬語 – kensongo謙遜語 benutzen (link); andererseits benutzen Japaner auch „gerne mal“ (ziemlich permanent) den Imperativ, was wohl auch nicht unbedingt als höflich angesehen werden kann. Nun ja, einer perfiden Logik folgend, ist das ja richtig so. Für „Inländer“ (Japaner) ist es schwer „Ausländisch“ (also nicht Japanische) zu lernen, wogegen es natürlich für „Ausländer“ (nicht Japaner) leicht ist „Ausländisch“ (Nicht dem Nicht-Japaner seine Sprache) zu lernen.
15:11 Uhr |
Arbeit in Japan
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Tips für kleine Rassisten
Wo ich gerade beim lesen eines spanischen Blogs hierüber stolper : [..]How many times have you heard the argument made that if there is a dispute between a foreigner and a Japanese, the foreigner must have misunderstood because he is not a native speaker (I have, many times; for example, see http://www.debito.org/powerbullies.html)[..]
Yet even when there is no misunderstanding, the Defendant wins. The owner admitted, "Sure, I excluded him! Hey, that's just my personality. I don't like black people, based upon my personal experience with a couple of them". And he STILL gets exonerated! This is racial discrimination, none other. And if the Japanese judiciary won't even rule against it for the flimsiest reasons, that must be exposed and talked about to international bodies.[..] Achja, Japan und Deutschland haben so viele Gemeinsamkeiten..
15:34 Uhr |
blah
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Für die Damen:
For Women (Indicators About Boyfriends and Husbands) [..] 6. Does he spend a lot of time reading comics (manga)? Has he ever said that he wishes you were more like one of the fantasy girls in his magazines? I hope this speaks for itself. If so, run away.
16:40 Uhr |
blah
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今日は写真二枚だけ。
時間がないので、日光の旅行の写真だけポストします。
16:47 Uhr |
reise
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Programmtip : [WDR] Deutschlandjahr in Japan
Lernen Sie vom 6. bis 12. Februar 2006 Japan kennen mit einem Schwerpunkt der WDR Radiowellen. Japan ist ein außergewöhnliches Land: Es besteht aus vier Hauptinseln und mehreren Tausend kleinen bis kleinsten Inseln. Zusammengenommen besitzen sie eine Fläche von über 370.000 Quadratkilometern. Damit ist Japan ca. 15.000 Quadratkilometer größer als die Bundesrepublik Deutschland. Insgesamt leben knapp 127 Millionen Menschen in Japan, allein 12 Millionen in der Hauptstadt Tokio.
11:26 Uhr |
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Ein Link
Nationale Archiv Japans einige Interessante Informationen und Dokumente (Bilder buntbunt).
10:38 Uhr |
blah
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Verkehr...
Nochmals ein paar Worte über den japanischen Straßenverkehr:
Fakten : Es ist gefährlich ein Fahrrad mit mehr als 20km/h zu bewegen. Es ist nicht gefährlich eine mehrspurige Schnellstraße Nachts, ohne Licht in verkehrter Richtung zu befahren (solange man wie gesagt langsamer als 20km/h fährt).
Es ist gefährlich bei rot über eine Ampel zu gehen, auch wenn alle Autos warten müssen, weil die Bahnschranken unten sind. Es ist nicht gefährlich Nachts, auf einer viel frequentierten, unbeleuchteten Straße ohne Fußgängerweg, zu zweit oder zu dritt nebeneinander in Fahrtrichtung zu spazieren.
Es ist definitiv gefährlich ein Herrenfahrrad zu fahren. Ein Damenfahrrad ist auf jeden Fall sicher, man kann beruhigt gleichzeitig Telefonieren und einen Regenschirm halten.
Es ist gefährlich in Fahrtrichtung zu fahren. Es ist sicherer gegen die Fahrtrichtung zu fahren.
Es ist so gut wie tödlich, mit 6 km mit einem Fahrrad gegen eine Mauer zu fahren (Beweis im Fernsehen gesehen). Im Auto ist man unverwundbar, man braucht sich nicht anschnallen.
Backenbremsen sind total gefährlich – sie bremsen das Fahrrad nur, machen aber keinen Lärm. Trommelbremsen nach Vorkriegsdesign (1. Weltkrieg) sind sicher. Meistens bremsen sie zwar nicht, aber ihr infernalisches Gequietsche veranlasst Fußgänger und andere Mamacharisten sich rechtzeitig in Sicherheit zu bringen.
Es ist total schlimm, ein Auto auch nur zu berühren, oder dicht daran vorbeizufahren. Es ist absolut ok, als Autofahrer Menschen anzufahren, im Notfall entschuldigt man sich mit einem "Sumimasen" oder durch betätigen des Warnblinkers.
Ausländer verstehen die Straßenverkehrsordnung nicht..Oft wissen sie nicht einmal, dass
Lieber Ausländer, bitte lerne diese einfachen Regeln, bevor Du am Straßenverkehr in Japan teilnimmst, schließlich machen Deine Raubzüge und Vergewaltigungsorgien das Land schon unsicher genug.
13:13 Uhr |
blah
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