Bjoerns Blog
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Update Teil 1

Jetzt sitze ich hier vor meinem Computer und weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Die letzten Tage habe ich ja sehr wenig berichtet, allerdings hatte das auch seinen guten Grund, wie weiter unten zu erfahren.

Nachtrag : Beim schreiben bemerke ich, dass ich viel zu schreiben habe, deshalb werde ich das Update in mehreren Teilen posten.

Also, mal sehen, wo fange ich an, am besten damit, was ich zuerst versprochen habe:

Samstag (14.01): Eigentlich wollte ich an diesem Tag mit Rosa einen Ausflug machen, weil ich noch mein „Seishun 18 Kippu“ hatte, was am 20.01 abgelaufen seien würde. Am Samstag kam leider etwas dazwischen, da am Samstag sowieso schlechtes Wetter (Regen ohne Ende) war, störte mich das weniger. Im Nachhinein war es sogar gut, dass es so gekommen ist, ich möchte mir unsere Wanderung nicht an einem Regentag vorstellen. Stattdessen hatten wir wieder eine Fiesta im Krankenhaus (L. besuchen).

Am Sonntag vorletzte Woche (15.01) war ich mit Rosa wandern in Nikko (Wikipedia Link). Wie das so ist, wenn man mit mir auf Reisen geht, ist die Reise etwas unkonventionell. Wer mich und meine Vorliebe für „ausgedehnte Spaziergänge“ und „Abkürzungen“ kennt, kann sich in etwa vorstellen, wie es war. Gut, dass Rosa auch gerne wandert. Wir fanden jedenfalls einen kleinen Weg, der laut Karte 6 km um Nikko führen sollte. Höhenangaben wurden leider keine gemacht und ich dachte mir, dass erfahrungsgemäß die Wanderwege in Japan ja eher leicht sind. In diesem Punkt sollte ich mich getäuscht haben :-) Es ging recht steil aufwärts, auf über 1100m und im Nachhinein lässt sich sagen, dass es wohl eher Bergsteigen als Wandern war. Teilweise mussten wir uns an bewährten Seilen herabhangeln oder heraufziehen und auch die Tatsache, dass es am Tag zuvor stark geregnet hatte und der Weg aufgeweicht war, machte die Sache nicht einfacher. Gut, dass ich in meinem „Pandora's box“ genannten Rucksack etwas Essbares und vor allem Getränke mit dabei hatte. Insgesamt haben wir für die Strecke einige Stunden gebraucht – natürlich Paar bedingt auch etwas aus gebremst ;-) Der Tag war sehr schön, auch wenn wir am Ende der Wanderung aussahen wie zwei kleine Schweinchen („Nosotros somos chanchitos“). Am Abend waren wir dann noch romantisch Ramen essen – alle anderen Restaurants hatten schon zu. Also über das Thema Ladenöffnungszeiten muss ich bei Zeiten auch noch mal eine Diskussion mit Herrn A. führen :-)

Schlauerweise habe ich die Fotos zu der Wanderung auf meinem Laptop vergessen - reiche ich morgen nach. "Vergessen" wird nochmal mein vierter Vorname werden..

Auf die Schnelle zwei lustige Beobachtungen :

1.)Es gibt kein Lied, dass man nicht zu Fahrstuhlmusik machen könnte. Bisherige Highlights : ACDCs „Highway to Hell“ auf Piano und eben gerade diverse Songs von John Lennon, in der Warteschlange vor dem Geldautomaten in der SMBC-Bank. Hätte da auch noch Ideen, für Fahrstuhlmusik in Banken, ganz toll fände ich z.B. „die Internationale“ oder die Sowjetische Hymne – ach, in Zeiten wo China zur Wirtschaftsmacht aufsteigt, wird das wahrscheinlich noch zur Pflicht.

2.)Zähne putzen kann man hier anscheinend immer und überall. Gerade begegnete mir auf dem Flur wieder ein sich die Zähne putzender Kollege und ein andere wanderte durch die Toilette. Auch im Büro vor den Computern sieht man das häufig, wird also anscheinend toleriert.

SCIS 2006 Hiroshima

Nun bin ich im schoenen Hiroshima auf dem SCIS 2006. Leider habe ich meinen PCMCIA-Adapter fuer meine CF-Karte vergessen, aber Fotos werden nachgereicht. Achso und untergekommen bin ich im Prince-Hotel, sehr schoen, aber kein Internet auf dem Zimmer (aber immerhin in der Lobby).

Montagssitzung

Also aller-erstens mal : gestern war ein schöner Tag, über den ich später nochmal bloggen werde.

Zweitens ärgere ich mich mal wieder über die, offenbar jedem Lastwagen beigestellten, verkehrsregelnden Hilfskräfte. Anscheinend muss man nicht zwingend einen Führerschein haben, noch jemals aktiv am Straßenverkehr teilgenommen haben, um diesen Beruf auszuüben. Das Verhalten dieser lichtschwertschwingenden und behelmten Gesellen lässt mich das jedenfalls denken. Ganz besonders Reizvoll wird es auf Japans Straßen, wenn zwei Lastwagen gegenüber anhalten und so 2 "Lichtschwertcrews" auf engem Raum operieren. Hierbei lässt sich die Unlust der Japaner zu kommunizieren vortrefflich beobachten ;-) Wie Gut, dass ich hier nur Fahrradfahren muss.

Drittens : Mein neuer Screensaver

Viertens stelle ich mir aus aktuellem Anlass gerade die Frage, warum a) die Toilette, die seit Ende Dezember defekt ist immer noch nicht repariert worden ist und b) warum es in diesem Land keine Klobürsten gibt. Es ist jedenfalls nicht so, dass hier keine gebraucht würden...

Als Fünftes habe ich noch einen Hörbuch-Tipp : Gefühltes Wissen. Besonders gut finde ich das Gedicht „Niedersachsen“. Allerdings ist es eine Unverschämtheit, dass Winsen / Luhe keine Erwähnung findet, ich hoffe doch stark, dass das nach gebessert wird! (Es sprach der Winsener - pardon Winseat - in mir)

Wem das Lesen des heutigen Artikels nicht genug (Arbeits-) Zeit gekostet hat, dem sei dieser Test empfohlen.(Englisch, aber das ist ja heutzutage kein Problem, ODER?)

Mein Ergebnis:

Linguistics

100%

Philosophy

92%

Engineering

92%

Journalism

83%

Sociology

83%

Anthropology

83%

Biology

75%

Mathematics

67%

English

67%

Chemistry

42%

Psychology

42%

Theater

42%

Dance

17%

Art

8%

What is your Perfect Major? (PLEASE RATE ME!!<3)
created with QuizFarm.com

..nichts Neues.

Hier ist immernoch nichts los, außer dass das Wetter schlechter wird, die Klimaanlage wieder funktioniert, aber eins von zwei Klos immernoch defekt ist, deshalb einige Geschichten:

Jenglish Vokabel : "emergency suit" - als ich das hörte, dachte ich spontan an eine Schwimmweste, oder etwas ähnliches. Gemeint war allerdings ein Anzug, den man für den (Not-)Fall in der Firma im Schrank hat, dass hoher Besuch kommt und man in normalen Klamotten erschienen ist.

Heute habe ich gelernt, wie meine Lieblingsfigur bei Anpanman (Anime) heißt. ばいきんまん (Baikin-man) und ドキンちゃん (Dokin-chan). ばい菌 (Baikin) heißt so viel wie Bazillus und damit ist Baikin-man natürlich der Feind von Anpan-man (der ja ein Nahrungsmittel ist) - die Welt mach doch Sinn (schau an)! ドキン (Dokin) kommt einfach nur vom ドキドキ (DokiDoki = Herzschlagton), weil sie in Shokupan-man verliebt ist. ;-) Wissen, das die Welt nicht braucht. Andererseits fiehl mir dabei eine neue Anmache ein. "Baby, sei meine Dokin-chan und laß mich Dein Shokupanman sein." Wer lieber eine Sklave-Domina-Beziehung führt, ersetzt einfach Shokupanman durch Baikinman. Warum ein so begabter junger Mann wie ich noch Single ist, fragt man sich da doch gleich, oder? *g*

Hier bin ich mit Dokin-chan, Baikin-man und Anpan-man abgelichtet, falls Ihr es übersehen hattet.

Gestern nach der Arbeit bin ich mal wieder etwas geradelt, diesesmal bis Kawagoe um mal zu sehen, wie weit denn mein Fußmarsch war, den ich vor kurzem gemacht hatte, als ich den letzten Zug nach Hause verpasst hatte. Es sind nur ca 6 km, jedoch mitlerweile kommt mir das schon weit vor.

Was gibt es sonst noch zu berichten? Also meine IPOD möchte ich wirklich nicht missen, ich schaue mir jeden Tag die Nachrichten von der ARD als Video-Podcast an und höre andere Nachrichten (Hauptsächlich D-Radio und Discovery ). Nachdem ich das Gerät nun auch unter allen Architekturen verwenden kann (von Win98 bis Gentoo-Linux), bin ich recht zufrieden. Das man die Videos erst umkodieren muß ist zwar etwas lästig, aber dank moderner PCs geht das ja zum Glück schnell. Dabei fällt mir ein:

Achso und einen hab' ich noch:

Spiegel Online schreibt:

(..) Frontmann Pete Townshend hörte zu diesem Zeitpunkt vermutlich schon ziemlich schlecht, weil er bereits viele Jahre lang neben vorsätzlich bis zum Anschlag ausgereizten Lautsprechertürmen Gitarren zertrümmert hatte.

Inzwischen aber hat der Rock-Gott andere Sorgen. "Wenn Sie einen iPod oder so etwas benutzen, oder ihr Kind, KÖNNTEN sie Glück haben ... Aber meine Intuition sagt mir, dass entsetzliche Probleme auf Sie zukommen.", schrieb Townshend auf seiner Webseite. Er sorgt sich, kein Witz, ums Gehör der Jugend. (..)

Jaja, das Alter und das "Früher-war-alles-besser Syndrom". :-) Selten genug, dass bei Spiegel-Online ein guter Artikel zu finden ist, aber bei diesem habe ich mich sehr amüsiert. Außerdem gibt es noch ein "full ACK" ;-)

Zu guter letzt noch zwei Fotos. Mein Fahrrad vs. Kittychans Bike (und wird dabei als Kleiderständer mißbraucht) und der schöne Ausblick vom Bahnhof Kamifukuoka in Richtung Kawagoe.

Kittybike
Welches Gefährt würde in Deutschland mehr auffallen? ;-)
Kamifukuokaeki
Schöne Aussicht in Richtung Kawagoe

Propaganda! (Werbung)

Propaganda heisst auf Spanisch uebrigens einfach nur Werbung - fuer Deutsche hat das ja dann doch eine etwas abweichende Bedeutung. Hier ist absolut nichts los, deshalb poste ich mal ein paar Zettel, die ich schon lange mal posten wollte.

Als erstes mal Pizza-Werbung, von der ich taeglich durchschnittlich zwei bekomme. Dieses mal ganz toll - "German Pizza", was immer das auch seien mag (^_^;; Naja, bei uns gibt's ja auch die Japan-Wochen bei McDonalds, also was solls.

pizza
Komische Spezialitaeten sind das :-D

Wie man sieht ist Pizza hier ein richtiges Luxus-Essen, weswegen ich hier auch noch keine Pizza gegessen habe. TKP gibt es hier auch, ist aber auch nicht billig, so ca 500 Yen muss man investieren. Hier mal ein paar Beispiele, fuer was unschuldige Anime-Charakter alles Werbung machen muessen.

Hamtaro
Hamtaro, ist ja auch bei Deutschen Kiddies sehr beliebt, genauso wie Pizza .

Dann haette ich hier noch Werbung fuer einen Zahnarzt - inklusive Manga. Auch niedlich.

Haisha
Werbung fuer einen Zahnarzt - nett.

Hier die Verpackung von den 三色まんじゅう(3 Farben Manjuu), die ich als Omiyage vom Kusatsu Onsen mitgebracht habe. Da sage nochmal eine Japaner koennen nicht schoen einpacken!

manjuu
3 verschiedene Manjuh - sehr schmackhaft und huebsch verpackt.

Ueber diese Werbung habe ich sehr gelacht :-)

kawaiijanai
Erstens lusig - zweitens grusellig :-)

Das war's dann auch fuer heute, vorraussichtlich werde ich erst am Sonntag wieder etwas unternehmen, was berichtenswert ist.

Montag - Feiertag

Da am Montag (wieder ein mal) ein Feiertag war, trieb ich mich mit Freunden und deren Familie in Tokyo rum. Ich habe sozusagen "Fremdenführer" gespielt :-)

Nun, hier sind einige Bilder:

daiba222
もう一度お台場。 Mal wieder Odaiba
affe
Ja - ich bin ein Affe! :-)
Anpanmansuki
Hiermit Gruesse an meinen Neffen!

Samstag - Saitama-ken

Wie schoen wieder "zu Hause" zu sein. Dieses Wochenende vergnuege ich mich nur hier in der Gegend. Die letzte Reise reicht immernoch nach. Am Samstag kam Dan dann mal nach Kami-Fukuoka. Wir trafen uns zum essen bei Freunden, wo ich mich an "Deutscher" Kuecher versuchte. Nunja, der Geschmack war vielleicht nicht ganz orginal, mangels Zutaten - aber es war totzdem ganz lustig. Nach dem Essen fuhren wir noch Lucy im Krankenhaus in Kawagoe besuchen. Nach einem "Mamachari vs Mamachari" crash liegt sie wegen einer Rueckenverletzung im Krankenhaus, mindestens noch einen Monat. 可愛いそう。Anschliessend machten wir noch etwas Nacht-Sight-Seeing in Kawagoe. Leider konnte ich Dan in Sachen Sight-Seeing nicht so viel bieten, aber ich denke, dass er sich trotzdem einigermassen amuesiert hat. Hier mal 2 Bilder.

gaijintachi
外人3人川越で - 3 Auslaender in Kawagoe
english
Beispiel fuer komisches Englisch.

居眠り - Inemuri

Da ich gerade drüber stolpere :

Honoratioren nicken in Vorträgen ein, Topmanager in Sitzungen. Junge, aufstrebende Mitarbeiter sollten es allerdings mit inemuri nicht übertreiben, sondern warten, bis ihre Karriere die öffentliche Erschöpfung auch glaubhaft macht. Je bigger der Boss, desto demonstrativer sein Schlaf. Brigitte Steger kennt einen Topmanager, der bei Sitzungen regelmäßig eine Runde schlief, um seine Untergebenen, wie er sagte, von seiner übermächtigen Präsenz zu entlasten. In Wirklichkeit tat er nur so. Er lauerte im so genannten Dachsschlaf und wusste, dass seine Angestellten das wussten.

Link zum Artikel.

Ich habe auch schon einige Male erlebt, wie einer meiner (vielen vielen) Bosse auf Sitzungen „Inemuri“ hielt, auch kann ich mich erinnern, dass die Leute vom TÜV sich wohl darüber pikierten, dass einer der KDDI Mitarbeiter am Stand beim German Japanese Security Symposium schlief.

Eigentlich passt es ja doch gut, denn auf meiner Reise habe ich viel „Inemuri“ gehalten. Das Überall-Schlafen habe ich schon bei meinem letztem Aufenthalt in Japan schnell adaptiert und auch die Sache mit dem rechtzeitigen Aufwachen klappt irgendwie auch immer. Es ist wirklich nur eine Art Halbschlaf – man kriegt irgendwie noch mit, was um einen herum passiert, aber der Körper schläft. Wenn man wieder „aufwacht“ weiß man allerdings manchmal nicht mehr genau, was jetzt wirklich passiert ist und was man geträumt hat – die Übergänge sind da recht fließend. Also man weiß zum Beispiel noch, wo man ist, aber man kann nicht genau sagen, ob eine Familie eingestiegen ist und ob beim losfahren ein Kind der Familie hingefallen ist. Irgendwo im Kopf spukt dieser Gedanke – aber sicher ist man sich nicht. „Inemuri“ macht auch manche Situationen erst ertragbar, zum Beispiel, wenn man in der völlig überfüllten Tobu-Line 20 Minuten nach Hause fährt. Überfüllt heißt hier : Wenn die Türen aufgehen, fallen die Leute raus – buchstäblich! Da man in dem Zug kaum Luft bekommt und sich nicht bewegen kann (in der Tat könnte man sich nicht einmal am Kopf kratzen oder auch nur auf die Uhr schauen), ist es hilfreich, wenn man in diesen Zustand verfällt, weil man so die Zeit nicht bemerkt – schön wird die Situation dadurch auch nicht – aber man hat das Gefühl, als ob sie schnell vorbei geht.

Was übrigens lustig an „Inemuri“ ist, dass man (wenn man denn wach bleibt) im Zug manchmal völlig fremde beobachten kann, wie sie sich nebeneinander setzten, fast gleichzeitig einschlafen und im Schlaf sich „zusammen kuscheln“ wie kleine Kinder. Das ist manchmal richtig niedlich anzusehen – wenn ich es andererseits auch irgendwie unhygienisch finde :)

Erstaunlich ist wirklich die Tatsache, dass selten geschnarcht wird. Das ist deshalb erstaunlich, weil ansonsten Schnarchen wohl zum guten Ton gehört, ich jedenfalls kann aus eigener Erfahrung sagen, dass Japaner Schnarchen wie die Holzfäller.

Ihr wollt Bilder?

Dann sollt Ihr auch Bilder bekommen. Dieses schöne Foto habe ich zum Beispiel im „Chanal City“ Einkaufszentrum in Fukuoka gemacht. Ich frage mich, wer so etwas kauft?

Geschmacklosigkeiten
Vergangenheitsbewältigung als Sticker für's Auto, oder was?

Das nächste Foto habe ich bei einem abendlichen Spaziergang in Fukuma aufgenommen. Erstaunlicher Weise konnte ich mich noch an alle Wege erinnern – habe anscheinend ein gutes Gedächtnis für Orte.

Fuknacht
Fukuma bei Nacht.

Hier mal ein Foto von der japanischen Art zu heizen. Ein Diesel-Öl betriebener Heizlüfter – und wir haben in Deutschland eine Diskussion über Rußpartikelfilter.

danbou
暖房です。 Allseitz beliebte japanische Heitzung.

Das hier ist ein japanischer Lebkuchen. Irgendwie hatte ich Lebkuchen wohlschmeckender in Erinnerung. Der Geschmack war etwas salzig - trocken und hart. Habe ihn dann aber doch geschluckt

lebwohlkuchen
Japanischer Lebkuchen - schmeckt bitter und ist hart.

Wenn die Tobu-Line so leer ist, wie auf diesem Bild, dann ist es wohl der Erste Zug. Wirklich ein komisches Gefühl.

Tobusen
Tobu Line - ungewohnt leer

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